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Geld anlegen

Geld anlegen: Es gilt einen Weg zu finden. Dabei zählt jahrelange Erfahrung.

Oh, Sie kennen das, die unendlichen Berichte und Dramen über verlorenes Geld, Crashes, Spekulanten, hohe Renditeversprechungen, usw. Die kann ich auch nicht aus der Welt schaffen. 

Aber man kann trotzdem einen gangbaren Weg finden.

Eine junge Dame wohnt noch zu Hause bei ihren Eltern. Da ist es günstig. Das kommt ihrem Lebensstil entgegen: Ferien, Klamotten, Ausgang, und so. An später kann man später denken, oder? Als ihr Bruder von zu Hause auszieht, realisiert sie, dass sie vielleicht doch einmal etwas ändern sollte.

Sie lässt sich von ihrem Berater dazu überzeugen, pro Monat mal einfach einen fixen Betrag zur Seite zu legen. Nach einigen Monaten entdeckt sie, dass es ja geht und sie auch so noch ganz gut leben kann. Über die nächsten Jahre baut sich so dank einer guten Wertschriftenanlage langsam und fast klammheimlich ein kleines Vermögen an.

Inzwischen ist die junge Dame aber auch schon von zu Hause ausgezogen in eine WG. Das fühlt sich gut an, so ein erstes, kleines Vermögen auf der Seite zu haben. Und es ermutigt sie für die nächsten Schritte: Während andere sich ein Auto leasen, wird sie sich eines ganz aus eigenen Mitteln kaufen können – und schuldenfrei sein. Jetzt kommt ihr ihr Papi wieder in den Sinn, der ihr immer gesagt hatte:

«Mädel, mach bloss nie Schulden, gell. Und spare für deine eigene Zukunft. Irgendwann wirst du froh um Reserven sein. Ich hab dich lieb, meine Tochter und bin stolz auf dich.»

Hm, Recht hat er, ja. Was sie früher so spiessig empfand, fühlt sich jetzt recht stark und unabhängig an. Kullert da nicht gerade auch etwas stolze Freude durch ihr Herz? Danke, Daddy. Überhaupt profitiert sie jetzt davon, dass ihre Eltern ihr und ihrem Bruder nach und nach gezeigt haben, wie sie mit ihrem Geld umgehen. Einnahmen, Ausgaben gut einteilen. Disziplin, Mut auch zum Verzichten, nicht alles haben wollen – das bringt mehr. Ja, echt, das bringt mehr.


Frau Schönholzer hatte vor einigen Jahren auf Anraten ihres Beraters einen Teil ihres Geldes angelegt. Obligationen, Aktien, Fonds, usw. werden da auf einem Wertschriftenauszug aufgeführt, den sie gerade für die Steuererklärung in den Händen hält. Da soll einer mal drauskommen, seufzt sie innerlich. So schlecht lief das eigentlich gar nicht, das mit dem Geld anlegen, realisiert sie dabei. Gut, hatte ihr Berater sie ermutigt, während der schlechten Jahre, als sie so unsicher wurde, durchzuhalten. Stimmt, inzwischen sieht sie eine ansehnliche Rendite auf ihrem Depot. Wenn das so weitergeht? Warum jammert eigentlich ihre Freundin so über die Börse und all die Abzocker? Ja, sie hatte mal Pech, das stimmt. Sie gibt ihrem Berater die Schuld für die Verluste. Als Frau werde man doch eh bloss immer über den Tisch gezogen und für dumm verkauft. Aber Frau Schönholzer macht da ganz andere, positive Erfahrungen.

Ich glaube, ich muss ihr mal meinen Berater vorbeischicken, denkt sie. «He, Corinne», meldet sich am Telefon ein paar Wochen später die Freundin von Frau Schönholzer,

«ich glaube, das war nun doch ein guter Tipp mit deinem Berater. Der war da und hat mit mir recherchiert, was schiefgelaufen ist. Und ich glaube, er hat mir nun andere Möglichkeiten aufgezeigt, die mir in meiner Situation besser passen. Hast du gewusst, dass es noch gute Angebote bei Versicherungen gibt?»

«Ähm, jetzt, wo du das erwähnst, erinnere ich mich schwach, dass er das auch erwähnte, ja. Aber für mich kam das nicht in Frage. Ich entschied mich für andere Lösungen», antwortet Frau Schönholzer ihrer Freundin.

«Danke, Corinne, dass du mir deinen Berater geschickt hast. Jetzt bin ich wieder etwas zuversichtlicher, was mein Geld angeht.»

«Siehst du, da bin ich auch froh. Es kann doch nicht alles so schlecht sein, wie du das erlebt hast, oder? Treffen wir uns heute Abend bei mir? Dann quatschen wir weiter, o.k.?»


Strukturierte Produkte, Risiken, Garantien, Renditen, Sicherheit, Immobilien, Sachwerte, Gold, Metalle – da tut sich manchmal gleich ein ganzes Spinnennetz an Chancen und Gefahren auf. Leicht könnte man sich darin verfangen und dann einem Verlust zum Opfer fallen. Was passt? Eine Pauschalantwort hält da nicht stand. Was für andere gut ist, kann für Sie selber genau verkehrt sein. Und was so sicher aussieht – und wenn es nur das Bankkonto ist – kann seine Gefahren vielleicht nur gut tarnen. Vielleicht sehen Sicherheiten und Risiken ja anders aus? Reden Sie mit Ihrem Berater, mit mir.

Die wahren Reichtümer finden Sie nicht hier.

Das Geld brauchen Sie bloss, um einige Dinge im Leben zu regeln.

Der wahre Reichtum ist die Liebe.

Geld anlegen ja – doch das Leben bietet mehr!

Geld anlegen ja - doch das Leben bietet mehr
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